Hier erfahren Sie das Neueste zur Hermsdorfer-Beletage

 

 

Bombenstimmung auf der Beletage

 

Abbildung:  Der Tagesspiegel,  08.11.2017

 

Endlich ist mal richtig was los in Hermsdorf. 2000 Bürger*innen evakuiert, Straßen- und S-Bahn-Sperrung und das alles wegen so einem Bömbchen. Hey, Silvester hätte so schön werden können. Mal ein ordentlicher Rums.

Dass der ehemalige Güterbahnhof während des Krieges Ziel von Bombenangriffen war, ist kein Geheimnis.

Umso erstaunlicher, dass offenbar keine systematische Bodenerkundung im Vorfeld des Baugeschehens stattfand. Und auch jetzt, nach dem Fund, geht das Bauen fleißig weiter, obgleich noch mehr der Dinger hier vermutet werden können.

Leib und Leben der Anwohner*innen oder auch der Bauarbeiter sind halt nicht so wichtig, wie die paar tausend Euro, die hier eingespart werden.

Und: Hey, Berlin ist doch eine aufregende Stadt. Ein bisschen Thrill muss schon sein.

 

 


 

 

Gute Nachrichten für Eisenbahnfreunde

 

Nach den Planungen Berlins, Brandenburgs und der Bahn-AG kommt die Nordbahn wieder. Wenn das auch nicht sofort geschehen soll, dürfen sich die künftigen Bewohner*innen schon darauf freuen. Insbesondere der Güterverkehr wird die Augen zum Leuchten und die Herzen zum Rasen bringen.

Und ganz bestimmt wird der Ausbau der Fernbahntrasse den Wert der Wohnungen enorm steigern - zumindest für Eisenbahn-Fans.

Die Altbewohner*innen freuen sich noch mehr. Endlich direkt von Berlin-Hermsdorf an die Ostsee. Und ruhiger wird es auch noch, dank der bewohnten Lärmschutzwände, die sich strahlend weiß vom vielen Grün abheben.

 

Danke, BPD

 

 

Welcher Lärm tatsächlich auf die neuen Mitbürger*innen zukommt, hat ein Schallschutzgutachten bereits ermittelt.

 

Presse und Links

 

 (Bitte auf die Bilder klicken, dann öffnet sich der jeweilige Artikel)

 

 

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung vom 09.11.2017

 

___________________

 

Der  Tagesspiegel vom  08.02.2017

___________________

 

Reinickendorfer Allgemeine Zeitung vom 07.03.2017

___________________

 

BZ vom 09.04.2017

 

__________________

 

Der Spiegel vom 22.01.2014

 

_________________

 

Baulärm-Beschwerdeformular


 

Unterdes machen die LKWs schon mal vor, wie zeitgemäßer Verkehr geht. Und wenn dann die alten Eichen wegen der Bodenverdichtung absterben und Oma Krause mit ihrem Dackel unter die Räder gerät - ist doch egal. Hauptsache Ihr habt Spaß und Geiz ist geil.

 

Ein Ende des Vorhabens ist für 2020 angekündigt.

Zeit genug für die paar Interessent*innen, schon mal Arztpraxen herauszusuchen, die dann die  lärmbedingten Gesundheitsschäden behandeln können.